Die Häuser

Kuppelhaus von innenWir wollen mit unser geplanten Stiftung neben Tiny Houses auch bezahlbare Öko-Fertighäuser (aus Hanfbeton mit Isolierung aus Hanf) bauen.

Diese sollen ihren Strom weitgehend autark erzeugen und damit eine Infrarotheizung betreiben. Das hält die Wände trocken und den vielerorts üblichen Schimmel fern.  

Eine Infrarot-Heizung trägt  übrigens auch zur Gesundheit bei und sorgt für eine angenehme Wärme. Denn es tritt nicht die bei üblichen Heizsystemen entstehende Konvektion auf, die dafür sorgt, dass ständig Staub und Keime im Zimmer herumgewirbelt und von uns eingeatmet werden!

Man heizt dabei auch nicht die Luft im Raum auf, sondern nur uns Menschen und die Gegenstände im Raum. So vermeidet man dann auch, dass man einen heißen Kopf bekommt, aber gleichzeitig an den Füßen friert.

Die hohe Kuppel im Haus erweckt außerdem den Eindruck, dass das Haus innen viel größer ist als außen.

Es gibt bereits seit längerem Infrarot-Heizfarbe, die man einfach an die Wände streichen kann. Da das dann keinen Platz für Heizkörper oder Öfen weg nimmt und sich jeder Wandform anpasst, ist das nicht nur für die üblichen Tiny Houses - sondern z.B. auch für solche Kuppelhäuser geeignet, die wir planen.

Kuppelhaus mit Terrasse

Die runde Form der Häuser passt sich gut dem kreisfömigen Dorfplan der Siedlungen an und ist etwas Besonderes, was wir aus unserem bisherigen Leben kaum kennen.

Aber weder die kreisrunden Dörfer noch die runden Häuser sind natürlich ein Zwang. Man kann nach unserem Konzept genau so gut rechteckige Grundstücke mit rechteckigen Häusern bebauen.

Allein entscheidend ist für uns der Gemeinschaftsgedanke und eine kostengünstige, ökologische Bauweise, die man je nach Klima zur Kostenreduzierung optimal anpassen kann.